Editorial :: Winter 2011
Tipp: Mode für Gottes Fans
Prophet für die Kirche
Alles nur Show?
Islam braucht Reformen
Ein Trio für Bach
Glaube macht stark
Väter prägen Gottesbild
Vergiftete Nächstenliebe
Sie bleiben Freunde
Patent auf Leben?
Leben und leben lassen
Mobile Bibellese
Große Passion
Immer für dich da
Städte verändern
Impuls :: Winter 2011
Auf eine Minute :: Winter 2011
Wo Jesus getauft wurde
Editorial :: Herbst 2011
Auf eine Minute
Umstrittene Waffenexporte
Zehn Jahre nach 9/11
Mit dem Herzen hören
Magazin Neues Leben :: Lebenshilfe
Mit Gott per Du
Möchten Sie mehr von Gott erfahren? Dann lesen Sie weiter. Und erleben Sie seine Liebe. Viele Menschen bezeugen auch heute noch: Gott lässt sich persönlich kennen lernen. Die Bibel spricht davon, dass er sich nach Gemeinschaft mit uns Menschen sehnt. Und am deutlichsten hat er seine Zuwendung zu uns in seinem Sohn Jesus Christus bewiesen.
Jesus hat uns vorgelebt, wie wir handeln sollten. Kein Mensch wird diesem hohen Maßstab aber je gerecht. Durch unsere Unvollkommenheit und Fehler ist die ursprünglich intakte Beziehung zwischen Gott und Mensch zerbrochen. „Kein Mensch kann vor Gott als gerecht bestehen“, heißt es in der Bibel (Römerbrief, Kapitel 3). „Alle haben den rechten Weg verlassen, verdorben sind sie alle, ausnahmslos. Niemand ist da, der Gutes tut, auch nicht einer.“
Ein hartes Urteil? Ja – und gleichzeitig nein. Denn der Gott der Liebe bietet uns Versöhnung an. In Gestalt seines Sohnes Jesus hat er selbst die Schuld der Menschheit auf sich genommen. Er hat für den „moralischen Müll“ unseres Lebens bezahlt. Er ließ sich als Unschuldiger verurteilen, damit wir leben können. Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung ist der Weg zum Himmel wieder frei geworden. Diese Rettungsaktion Gottes kann auch Ihrem Leben die entscheidende Wende bringen. Denn wie die Bibel sagt: „Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott die Menschen vor seinem Urteil als gerecht bestehen, aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist. Ihn hat Gott vor aller Welt als Sühnezeichen aufgerichtet. Durch sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, ist die Schuld getilgt. Das wird wirksam für alle, die es im Glauben annehmen“ (Römerbrief, Kapitel 3). Wenn Sie diese schier „unglaubliche“ Erfahrung selbst machen wollen,öffnen Sie ihm Ihr Herz! Reden Sie einfach mit ihm! Wenn Sie nicht wissen, was Sie sagen sollen, könnte das folgende Gebet der Anfang einer wundervollen Freundschaft sein:
„Jesus, ich brauche dich. Ich habe bisher ohne dich gelebt, bitte vergib mir! Danke, dass du am Kreuz für meine Schuld gestorben bist und so den Weg zu Gott für mich freigemacht hast. Ich gebe dir meine Schuld und nehme dich als meinen Retter an. Werde der Herr über mein Leben und gestalte mich von nun an so, wie du mich haben möchtest. Vielen Dank dafür!
Amen.“
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Leben mit Alzheimer
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Das neue Internet-Angebot von der Christlichen Internet Agentur (CINA) www.glaube24.de
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Neues Leben
Aus der Arbeit des Missionswerks Neues Leben e.V. heraus entstand auch das Magazin NEUES LEBEN zur Seite des Missionswerks Neues Leben























