Magazin :: Lebenswende
Der ist wie Jesus für uns
„Moin, moin!“ Acht Jahre lang begrüßt Erich Esch als Streetworker Obdachlose und Suchtkranke mit diesen Worten in der Hamburger Sternschanze. Er sucht sie in den dreckigsten Ecken, gibt ihnen die Hand und fragt „Hast du Hunger?“
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Eine ungewöhnliche Lebensreise
Es hat Jahre gedauert, bis Jens Böttcher die letzten Worte seines Romans formulieren konnte. Die Lebenswege eines Sonderlings mit schrulliger Weltsicht auf der Suche nach dem Sinn seines bröckelnden Daseins fanden einfach nicht zu einem Ende.
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Ausstieg aus der Sekte
„Wir wurden drüben praktisch gehalten wie Kinder“, beginnt Helmut Schaak zu erzählen. – Hühner hält man oder Schafe. Aber Menschen? Es ist ein sonniger Tag, Kinderlärm dringt durch das angelehnte Fenster in die rustikal eingerichtete Stube. Kaffeeduft hängt in der Luft, der Tisch ist fein gedeckt, mit Obstboden und Käsekuchen.
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