Armut ist oft weiblich

Sie steht morgens um fünf Uhr auf, noch bevor die Sonne am Horizont zu sehen ist. Sie hat nur wenige Augenblicke für sich selbst. Sie ist Mädchen, aber auch Frau, eine Kindbraut, eine „Teenager-Mutter“, die für Essen und Haushalt zuständig ist. Sie ist gerade mal 15.

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Cup der guten Hoffnung

WM-Fieber am Kap: Südafrikaner sein heißt derzeit Fußballfan zu sein. Ob schwarz oder weiß – im Moment haben sie zumindest eins gemeinsam: Sie sind stolz, dass die Weltmeisterschaft hier ausgetragen wird. Dabei wurde Südafrika schon lange vorher mit Zweifeln und Fragen überschüttet.



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Eine Frage der Ethik

Vielleicht wird wirklich nirgends so viel getrickst wie bei der Steuererklärung – bei Fahrtkosten, „Arbeitsmitteln“, Zinseinkünften, Schwarzarbeit ... Wenn schon Politiker ihre „Nebeneinkünfte“ nicht angeben oder Steuergelder „verplempern“, warum sollte ich meine „paar Euro“ dem Fiskus in den Rachen stecken?



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Schwere Wunden

Selten hat die Welt so viel Hilfsbereitschaft gezeigt: Bereits kurz nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti kam eine Welle internationaler Hilfs- und Spendenaktionen in Gang.



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