Menschenwürde ade?

Das Urteil des Deutschen Bundesgerichtshofs, die Präimplantationsdiagnostik auch in Deutschland zuzulassen, trifft auf harte Kritik. Dabei können bei künstlicher Befruchtung entstandene Embryonen auf Erbkrankheiten getestet – und gegebenenfalls verworfen werden.

Hassbotschaften im Internet

Extremisten und Terroristen versuchen immer stärker, über soziale Netzwerke im Internet ihre Botschaften zu verbreiten. Das geht aus einem Bericht des jüdischen Simon Wiesenthal Zentrums hervor.

Offene Megakirchen

Vorurteile und Ausgrenzungen zwischen unterschiedlichen Hautfarben und Ethnien sind in den USA noch längst nicht überwunden. Das spiegelt sich auch in der Kirchenlandschaft wider.

Religion als Kraft der Gesellschaft

Wissenschaftler: Religionen spielen weltweit wichtige Rolle
Religionen werden weder zu einer unbedeutenden, rein privaten Angelegenheit, noch sind sie im Verschwinden begriffen. Ganz im Gegenteil: Sie werden weltweit eine wichtige Rolle in Politik und Gesellschaft spielen.

Hoffnung verbreiten

Nicht zuschauen, sondern handeln: Viele Menschen in unserer Gesellschaft setzen sich für andere ein und helfen, wo Not herrscht – ganz und gar freiwillig und oft auf eigene Kosten. Gertrud Dosch zum Beispiel betreut seit Jahren Schwerstkranke, Sterbende und ihre Angehörigen in Kreuzwertheim bei Stuttgart.

Sterbende Nachbarn im globalen Dorf

Die Wirtschafts- und Finanzkrise dominiert immer wieder die Schlagzeilen – meist geht es um die Auswirkungen in unserem eigenen Land. Doch an anderen Ecken der Erde ist die Realität oft viel bitterer als bei uns: In Haiti kämpfen seit dem Erdbeben im Januar immer noch tausende Menschen ums Überleben.

Schwere Wunden

Selten hat die Welt so viel Hilfsbereitschaft gezeigt: Bereits kurz nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti kam eine Welle internationaler Hilfs- und Spendenaktionen in Gang.

Die Wanne ist voll

Frisches Wasser ist kostbar – und viele Regionen der Welt leiden unter extremem Wassermangel oder Wasserverschmutzung. Schon gewusst? Jeder Deutsche verbraucht pro Tag im Schnitt eine Wassermenge, die 25 Badewannen füllt.

Tausendmal Ja zum Leben

Mehr als 1.300 Demonstranten haben in einem Schweigemarsch im September 1.000 weiße Holzkreuze durch die Berliner Innenstadt getragen. Sie wollten damit gegen Abtreibung und für das Leben demonstrieren.

Engagierte Unternehmer

Unternehmer machen in letzter Zeit eher negative Schlagzeilen – aber es geht auch anders.  Bereits zum dritten Mal hat der Kongress christlicher Führungskräfte in diesem Jahr Unternehmer ausgezeichnet, die christliche Werte vermitteln.

Familienfreundlichkeit zahlt sich aus

Familienfreundlichkeit zahlt sich für die Wirtschaft auch finanziell aus. Betriebe, die als familienfreundlich gelten, haben 13 Prozent weniger Kranken- und Fehlzeiten als Unternehmen, für die Familienfreundlichkeit kein Thema ist. Zudem schneiden sie bei der Anwerbung von Facharbeitern besser ab und bekommen mehr Initiativbewerbungen.

Armut ist oft weiblich

Sie steht morgens um fünf Uhr auf, noch bevor die Sonne am Horizont zu sehen ist. Sie hat nur wenige Augenblicke für sich selbst. Sie ist Mädchen, aber auch Frau, eine Kindbraut, eine „Teenager-Mutter“, die für Essen und Haushalt zuständig ist. Sie ist gerade mal 15.

Magazin :: Gesellschaft

Menschenwürde ade?

Das Urteil des Deutschen Bundesgerichtshofs, die Präimplantationsdiagnostik auch in Deutschland zuzulassen, trifft auf harte Kritik. Dabei können bei künstlicher Befruchtung entstandene Embryonen auf Erbkrankheiten getestet – und gegebenenfalls verworfen werden.



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Extremisten und Terroristen versuchen immer stärker, über soziale Netzwerke im Internet ihre Botschaften zu verbreiten. Das geht aus einem Bericht des jüdischen Simon Wiesenthal Zentrums hervor.



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Vorurteile und Ausgrenzungen zwischen unterschiedlichen Hautfarben und Ethnien sind in den USA noch längst nicht überwunden. Das spiegelt sich auch in der Kirchenlandschaft wider.



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Wissenschaftler: Religionen spielen weltweit wichtige Rolle
Religionen werden weder zu einer unbedeutenden, rein privaten Angelegenheit, noch sind sie im Verschwinden begriffen. Ganz im Gegenteil: Sie werden weltweit eine wichtige Rolle in Politik und Gesellschaft spielen.



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Hoffnung verbreiten

Nicht zuschauen, sondern handeln: Viele Menschen in unserer Gesellschaft setzen sich für andere ein und helfen, wo Not herrscht – ganz und gar freiwillig und oft auf eigene Kosten. Gertrud Dosch zum Beispiel betreut seit Jahren Schwerstkranke, Sterbende und ihre Angehörigen in Kreuzwertheim bei Stuttgart.



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Sterbende Nachbarn im globalen Dorf

Die Wirtschafts- und Finanzkrise dominiert immer wieder die Schlagzeilen – meist geht es um die Auswirkungen in unserem eigenen Land. Doch an anderen Ecken der Erde ist die Realität oft viel bitterer als bei uns: In Haiti kämpfen seit dem Erdbeben im Januar immer noch tausende Menschen ums Überleben.



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Selten hat die Welt so viel Hilfsbereitschaft gezeigt: Bereits kurz nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti kam eine Welle internationaler Hilfs- und Spendenaktionen in Gang.



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Tausendmal Ja zum Leben

Mehr als 1.300 Demonstranten haben in einem Schweigemarsch im September 1.000 weiße Holzkreuze durch die Berliner Innenstadt getragen. Sie wollten damit gegen Abtreibung und für das Leben demonstrieren.



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Engagierte Unternehmer

Unternehmer machen in letzter Zeit eher negative Schlagzeilen – aber es geht auch anders.  Bereits zum dritten Mal hat der Kongress christlicher Führungskräfte in diesem Jahr Unternehmer ausgezeichnet, die christliche Werte vermitteln.



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Familienfreundlichkeit zahlt sich für die Wirtschaft auch finanziell aus. Betriebe, die als familienfreundlich gelten, haben 13 Prozent weniger Kranken- und Fehlzeiten als Unternehmen, für die Familienfreundlichkeit kein Thema ist. Zudem schneiden sie bei der Anwerbung von Facharbeitern besser ab und bekommen mehr Initiativbewerbungen.



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