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Doping im Fitness-Studio
Immer mehr Freizeitsportler missbrauchen Medikamente
Sie wollen gut aussehen – und das bedeutet vor allem eins: Muskeln zeigen. Je ausgeformter, desto besser. Um das zu erreichen, greifen immer mehr Freizeitsportler zu Doping-Mitteln, hat eine Studie des sportwissenschaftlichen Instituts der Technischen Universität Darmstadt ergeben. Danach nimmt bereits jeder Siebte legale oder illegale Medikamente, um leistungsfähiger zu sein. „In den Studios finden sich oft gut organisierte Dopingnetzwerke“, sagt Sportwissenschaftler Mischa Kläber. Aber Hände weg! Anabolika und Wachstumshormone haben Nebenwirkungen und können u. a. Diabetes und Krebs verursachen.
Ausgabe: Herbst 2010






