Tipp: Mode für Gottes Fans

Sie sind stylisch, sie sind bequem, sie sind neu: Das junge britische Modellabel „Urban God“, bringt T-Shirts, Kapuzenpullis und Baseballcaps auf den Markt, die vor allem junge und jung-gebliebene Menschen ansprechen sollen.

Glaube macht stark

„Ein Glaube, der davon ausgeht, dass man von Gott bedingungslos geliebt wird, ist heilend und lebensfördernd“, sagt der Theologe Hans-Joachim Eckstein. „Ein Mensch, der weiß, dass er von Gott angenommen ist, kann sich bejahen und entfalten.“

Immer für dich da

„Ich bin immer für dich da“ – das ist der wahrscheinlich wichtigste Zuspruch der Eltern an ihr Kind. Doch was passiert, wenn dieses Vertrauen schon ganz früh auf die Probe gestellt wird?

Raus aus dem Hamsterrad

Das Burnout-Syndrom – oder auch ‚ausgebrannt sein‘ – ist auf dem Vormarsch. Wie eine aktuelle Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der Krankenversicherung AOK zeigt, kommt diese Diagnose immer häufiger vor.

Tipp: Traumhochzeit planen

Kein Stress, keine Hektik: Wie wäre es, wenn die Vorbereitungen zur Traumhochzeit ganz reibungslos laufen würden? Genial? Na dann, nichts wie hin und den perfekten Hochzeitsplaner engagieren!

Heimat in der Gemeinde

Wer in seiner Gemeinde mithilft, wächst selber. Nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch auf anderen Gebieten: „Wer seine Talente entfalten kann, und dazu noch Unterstützung erhält im Sinne von Supervision, der bekommt etwas für seine persönliche Weiterbildung mit“, sagte kürzlich Rudolf Vögele vom katholischen Generalvikariat Zürich gegenüber jesus.ch.

Riskier was Papa!

Mut zahlt sich aus – das gilt auch für die Beziehung von Vätern mit ihren Kindern. Wer sich mehr Zeit für seine Familie nimmt, ist mit dem Leben weitaus zufriedener als andere Menschen.

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Gottvertrauen nimmt den Schmerz

Forscher sprechen sich für Bibel als Therapiehilfe aus

Glaube versetzt Berge – dieses Bibelwort ist gemeinhin bekannt. Dass Glaube allerdings auch hilft, Schmerzen zu bewältigen, war für die Religionspsychologen der Universität Trier neu. Sie untersuchten 150 Schmerzpatienten und stellten fest: Gottvertrauen senkt den Schmerz. Je stärker der Glaube im Leben eines Patienten ist, desto weniger nimmt er den eigenen Schmerz war. Allerdings könne der Glaube auch eine gegenteilige Wirkung entfalten – nämlich dann, wenn sich der Betroffene hilflos fühlt und mit Gott hadert. Eine solche Reaktion verstärke den Schmerz. Insgesamt zeigte die Untersuchung, dass der Glaube in Krisenzeiten eine besondere Bedeutung gewinne.

„Helfende Personen in der Praxis sollten sich vor Augen führen, dass, ebenso wie viele andere Aspekte, auch Glaubensaspekte Einfluss auf das Schmerzerleben eines Patienten haben können“, sagt die Psychologin Claudia Appel. Sie und ihre Kollegen empfehlen daher auch das Einbeziehen von bestimmten Bibelstellen sowie die Besprechung von Glaubensinhalten im Rahmen einer Therapie.

 

Ausgabe: Frühjahr 2010