Offene Megakirchen

Vorurteile und Ausgrenzungen zwischen unterschiedlichen Hautfarben und Ethnien sind in den USA noch längst nicht überwunden. Das spiegelt sich auch in der Kirchenlandschaft wider.

Religion als Kraft der Gesellschaft

Wissenschaftler: Religionen spielen weltweit wichtige Rolle
Religionen werden weder zu einer unbedeutenden, rein privaten Angelegenheit, noch sind sie im Verschwinden begriffen. Ganz im Gegenteil: Sie werden weltweit eine wichtige Rolle in Politik und Gesellschaft spielen.

Hoffnung verbreiten

Nicht zuschauen, sondern handeln: Viele Menschen in unserer Gesellschaft setzen sich für andere ein und helfen, wo Not herrscht – ganz und gar freiwillig und oft auf eigene Kosten. Gertrud Dosch zum Beispiel betreut seit Jahren Schwerstkranke, Sterbende und ihre Angehörigen in Kreuzwertheim bei Stuttgart.

Schwere Wunden

Selten hat die Welt so viel Hilfsbereitschaft gezeigt: Bereits kurz nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti kam eine Welle internationaler Hilfs- und Spendenaktionen in Gang.

Die Wanne ist voll

Frisches Wasser ist kostbar – und viele Regionen der Welt leiden unter extremem Wassermangel oder Wasserverschmutzung. Schon gewusst? Jeder Deutsche verbraucht pro Tag im Schnitt eine Wassermenge, die 25 Badewannen füllt.

Tausendmal Ja zum Leben

Mehr als 1.300 Demonstranten haben in einem Schweigemarsch im September 1.000 weiße Holzkreuze durch die Berliner Innenstadt getragen. Sie wollten damit gegen Abtreibung und für das Leben demonstrieren.

Engagierte Unternehmer

Unternehmer machen in letzter Zeit eher negative Schlagzeilen – aber es geht auch anders.  Bereits zum dritten Mal hat der Kongress christlicher Führungskräfte in diesem Jahr Unternehmer ausgezeichnet, die christliche Werte vermitteln.

Familienfreundlichkeit zahlt sich aus

Familienfreundlichkeit zahlt sich für die Wirtschaft auch finanziell aus. Betriebe, die als familienfreundlich gelten, haben 13 Prozent weniger Kranken- und Fehlzeiten als Unternehmen, für die Familienfreundlichkeit kein Thema ist. Zudem schneiden sie bei der Anwerbung von Facharbeitern besser ab und bekommen mehr Initiativbewerbungen.

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(c) iStockphoto/C. Fertnig

Familienfreundlichkeit zahlt sich aus

Unternehmensleitungen müssen umdenken


Familienfreundlichkeit zahlt sich für die Wirtschaft auch finanziell aus. Betriebe, die als familienfreundlich gelten, haben 13 Prozent weniger Kranken- und Fehlzeiten als Unternehmen, für die Familienfreundlichkeit kein Thema ist. Zudem schneiden sie bei der Anwerbung von Facharbeitern besser ab und bekommen mehr Initiativbewerbungen. Auch die Wiedereingliederungskosten von Vätern und Müttern nach der Elternzeit sind in der Regel geringer: Die Rückkehrquote liegt um 22 Prozent höher als bei weniger familienfreundlichen Unternehmen. Das hat eine Studie im Auftrag der gemeinnützigen Hertie-Stiftung ergeben. Seit Jahren verweisen Personalexperten darauf, dass sich eine familienfreundliche Personalpolitik am Ende auch wirtschaftlich für die Unternehmen rechnet.

Ausgabe: Frühling 2009