Ein Trio für Bach

Wenn der Vater mit den Söhnen musiziert, erscheint am Ende das wohl außergewöhnlichste Instrumental-Album des Jahres. So jedenfalls im Hause Falk. „Celebrate Bach“ (Gerth Medien) heißt die Platte, mit der Dieter, Max und Paul Falk als Falk&Sons dem großen deutschen Komponisten Johann Sebastian Bach eine besondere Ehre erweisen.

Mobile Bibellese

Die moderne Form des Lesens auf mobilen Geräten erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Auch Bibelleser finden immer Übersetzungen und hilfreiche Anwendungen.

Große Passion

Vorhang auf in Oberammergau. Wenn die Passionsfestspiele stattfinden, gibt es für die Bewohner des oberbayerischen Dorfes jede Menge zu tun. Alle zehn Jahre führen sie das Bibelprogramm auf – seit 377 Jahren.

Sintflut im Kino?

Manchmal braucht es nur den richtigen Zeitpunkt, um einen Traum zu verwirklichen. Der scheint für Hollywood-Regisseur Darren Aronofsky nun endlich gekommen zu sein.

Gospelpower im Pott

2012 schlägt das Gospelherz mitten im Ruhrgebiet. Die Stadt Dortmund richtet auf Einladung der evangelischen Kirchen vom 1. bis 3. Juni den 6. Internationalen Gospelkirchentag aus.

Fromme Krabbelei

„Geh zur Ameise“, rät die Bibel angesichts ihrer Fleißigkeit „und werde weise!“ Was aber geschieht, wenn sich die Sache andersherum verhält? Wenn sich nicht nur eine, sondern eine ganze Clique brasilianischer Ameisen aufmacht und aus dem Regenwald nach Deutschland kommt?

Spiel`s noch einmal, Cae!

Alte Lieder in ein neues Soundgewand zu packen – eigentlich ist das eine Sache für ein „Best of“- Album. Doch die neue CD von Cae Gauntt „Was uns bleibt“ (Gerth) ist mehr als das.

Magazin :: Meldung


(c) Gerth Medien

Lebendige Songs sind nicht leicht

Bekenntnisse und neues Solo-Album von Toby Mac

Was wäre, wenn sich das erfolgreiche amerikanische Rock/HipHop-Trio „dcTalk“ nicht getrennt hätte? Wahrscheinlich wäre sie heute eine der erfolgreichsten christlichen Bands weltweit und hätte inzwischen noch mehr „Grammys“ eingeheimst – wie in den 90ern für die Alben „Free at Last“, „Jesus Freak“ und „Welcome to the Freak Show“. Toby Mac denkt gern an die dcTalk-Ära mit seinen Bandkollegen Kevin Max und Michael Tait zurück. Im Grunde bei jedem Song, wie er anlässlich der Veröffentlichung seines vierten Soloalbums „Tonight“ (Gerth) verriet. „Ich bin gerne Solokünstler, aber manchmal frage ich mich, wie es wäre, wenn wir uns nicht getrennt hätten.“ Dass er heute solo noch genauso erfolgreich unterwegs ist wie damals, verdanke er harter Arbeit, Durchhaltevermögen und dem Glauben an Gott. Der treibe ihn nach 23 Jahren im Musikbusiness immer noch dazu, kraftvolle „lebendige“ Songs zu schreiben, die weit entfernt sind von jeglicher Routine. Denn dies sei keine leichte Aufgabe für jemanden, der schon so lange Musik mache, bekennt der 45-Jährige. Aber er glaube daran, „dass Gott ein Lied benutzen kann, um Herz und Verstand anzurühren“. Überzeugender Beleg dafür ist sein neues Album, das Themen wie Gottes Liebe, Vorurteile oder Rassismus einbettet in beatlastige Extravaganz aus Rock, Pop, Funk und HipHop.

 

Ausgabe: Sommer 2010