Prophet für die Kirche

Eine weitere Biografie über den bekannten Widerständler und Theologen im Dritten Reich? Man könnte meinen, der Bedarf an Büchern über Dietrich Bonhoeffer sei gedeckt und alles Wesentliche gesagt.

Väter prägen Gottesbild

Väter prägen entscheidend das Gottesbild ihrer Kinder mit. Das sagte der Pädagoge Eberhard Mühlan, Gründer von Team.F, auf einem Seminar zum Thema „Vaterschaft“. Team.F ist eine christliche Organisation, die Ehen und Familien fördert.

Städte verändern

Immer mehr Menschen leben in Städten. Die UNO rechnet mit 5 Milliarden Städtern im Jahr 2030. Während die Bevölkerung allgemein in Deutschland abnimmt, steigt sie in den meisten Städten.

 

Auf eine Minute :: Winter 2011

In einer Abenteuergeschichte wird erzählt, wie einige Schatzsucher in einer Höhle wertvolle Steine und Perlen entdecken. Sie jubeln. Doch dann versperrt ihnen ein Felsbrocken den Rückweg. Mit einem Mal ist alles, was sie bisher für einen Schatz gehalten haben, wertlos. Jetzt kommt es nur noch auf Rettung an: Ein Ausweg muss gefunden werden!

Wo Jesus getauft wurde

Es ist ein kleines Wunder: Nachdem Pilger 44 Jahre lang eine Sondergenehmigung des israelischen Militärs brauchten, um Jesu Taufstelle zu besuchen, ist das heute für jeden möglich.

Abschied von John Stott

Viele nannten ihn einfach nur „Onkel John“ – dabei war der im Juli verstorbene 90-Jährige einer der einflussreichsten evangelikalen Theologen der Welt.

Würde Jesus Fußball spielen?

Sport und christliche Spiritualität – passt das zusammen? Aber sicher, sagen die frommen Kicker, Volleyballer, Radsportler und Aktiven vieler anderer Disziplinen des Vereins SRS.

Arche Noah auf dem Rhein

Welche Tiere hat Noah auf die Arche geholt? Und wie war es, mit so vielen Tieren auf einem Schiff zu leben? Im Sommer können Besucher den Selbsttest machen: Dann kommt die niederländische Erlebnis-Ausstellung „Arche Noah“ nach Köln.

Magazin :: Meldung


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Endspurt: Bibel in allen Sprachen

Bis 2025 soll Übersetzung in 2.250 Sprachen beginnen


Die internationalen Wycliff-Bibelübersetzer treten zum Endspurt an: Bis 2025 soll in jeder der 2.250 Sprachen, in denen noch eine Bibel benötigt wird, eine Übersetzung begonnen sein. Die Organisation, die nach dem englischen Theologen John Wycliff benannt ist – dem Mann, der als erster die Bibel vom Lateinischen ins Englische übersetzt hat – will damit die etwa 193 Millionen Menschen erreichen, die noch eine eigene Bibel brauchen. Diese Menschen leben vor allem in Afrika, Zentralasien sowie den entlegenen Regionen des Pazifiks. Zwar gibt es insgesamt sogar in über 4.000 Sprachen noch keine eigene Übersetzung – nur können in vielen Regionen die Bewohner auch zwei oder mehrere Sprachen verstehen. Seit 1999 konzentriert sich Wycliff besonders auf die Ausbildung von einheimischen Christen, um die Übersetzungsarbeit so schnell wie möglich anstoßen zu können, berichtete Marshall Schultz, der im internationalen Leitungsteam der Organisation in den USA arbeitet. Infos: www.wycliff.de

Ausgabe: Frühling 2009