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(c) Lawrence Berkeley National Laboratoriy/Roy Kaltenschmidt
Physik bestätigt Schöpfung
Nobelpreisträger-Forschung zeigt rasante Weltall-Ausdehnung
Aktuelle Forschungsergebnisse der Physik bestätigen nicht nur die Urknall-Theorie, nach der das Weltall entstand. Sie weisen auch auf einen allmächtigen Schöpfer hin. So zumindest deutet der Physiker Albrecht Kellner, technischer Berater beim europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS, den gegenwärtigen Stand der Forschung.
Lange gingen Physiker nämlich davon aus, dass das Weltall sich immer langsamer ausdehnt, weil die Sterne durch ihre Gravitationskraft untereinander die Expansion abbremsen. Nun haben die Forscher Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt und Adam Riess das Gegenteil entdeckt: Das Weltall dehnt sich immer schneller aus. Für dieses revolutionäre Ergebnis erhielten die Amerikaner Anfang Oktober den Nobelpreis. „Es muss also eine bis dato noch völlig unbekannte, geradezu ungeheure Energie geben, die die Anziehungskraft der Sterne überwindet“, schlussfolgert Kellner. Für den bekennenden Christen weist das auf einen Schöpfer hin: „Ihre Entdeckung führt aller Welt wieder einmal die unermessliche Größe der Schöpfung und damit ihres Schöpfers vor Augen.“
Ausgabe: Winter 2011













