Doping im Fitness-Studio

Sie wollen gut aussehen – und das bedeutet vor allem eins: Muskeln zeigen. Je ausgeformter, desto besser. Um das zu erreichen, greifen immer mehr Freizeitsportler zu Doping-Mitteln ...

Du bist nicht allein

Schlagwort Komasaufen: Immer wieder prasseln Nachrichten auf uns ein, weil Jugendliche sich krankenhausreif trinken. Doch es sind nicht nur die Mädchen und Jungen, die unter ihrem Alkoholmissbrauch leiden – sondern auch ihre Eltern.

So gelingt die Liebe

Einen Crashkurs für die Liebe – wer hätte den nicht gerne? Denn Partnerschaft ist nicht immer einfach und kann auch leicht zerbrechen, wie die Statistik zeigt. Immer mehr Ehen werden in Deutschland geschieden. Viele Menschen gehen den Ehebund erst gar nicht ein.

Burger und Co. machen süchtig

Schon mal was von einem Fast-Food-Junkie gehört? Was seltsam klingt, ist jedoch leider ganz nah an der Wahrheit dran: Der hemmungslose Verzehr von kalorienreichem, ungesundem Essen macht süchtig, haben Wissenschaftler herausgefunden.

Gottvertrauen nimmt den Schmerz

Glaube versetzt Berge – dieses Bibelwort ist gemeinhin bekannt. Dass Glaube allerdings auch hilft, Schmerzen zu bewältigen, war für die Religionspsychologen der Universität Trier neu. Sie untersuchten 150 Schmerzpatienten.

Kampf gegen Komasaufen

Während die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, härtere Strafen für Händler fordert, die Alkohol an Minderjährige verkaufen, gehen die Forderungen anderer Suchtexperten wesentlich weiter.

Plaudern ist Chefsache

Führungskräfte lassen sich ganz schön viel einfallen, wenn es darum geht, ihre Mitarbeiter bei Laune zu halten: Betriebssport, Schulungen, Gesundheitskurse. Dass allerdings der Plausch zwischen Tür und Angel viel wichtiger für die Gesundheit eines Angestellten ist, fand das Magazin „Harvard-Business“ heraus.

Oh mein Papa

Vaterlos glücklich – lange wurde das als problemlos möglich postuliert. Doch weit gefehlt, sagt die heutige Wissenschaft. Nur einige kritische Punkte: Statistisch gesehen werden Mädchen, die ohne Vater aufwachsen, sexueller früher suchend und mit größerer Wahrscheinlichkeit als Teenager schwanger.

Online-Mobbing

Mobbing ist Ausgrenzung. Eine Gruppe macht einen Einzelnen fertig – offen oder auch subtil. Was sich früher auf den Pausenhof beschränkte, erleben viele Jugendliche heute jederzeit im Internet.

Partner gesucht?

Die Kirche als Partnervermittler? Das Diakonische Werk Ruhr-Hellweg hat sich eine neue Aufgabe gesucht: Unter dem Titel „Kontakt erwünscht“ soll eine seriöse und professionelle Alternative zu üblichen Kontaktbörsen angeboten werden.

Gemeinsam stark

Neue Leute kennenlernen, sich austauschen und chatten, sich über lesenwerte Bücher und Single-Veranstaltungen informieren oder vielleicht sogar den Partner fürs Leben finden – das überkonfessionelle Online-Portal www.christ-und-single.de bietet Singles zahlreiche Möglichkeiten, mit anderen Alleinlebenden in Kontakt zu treten.

Eine Tasse Liebe

Was halten Sie davon, morgens einen Schluck aus der Kaffeetasse zu nehmen und an die Liebe erinnert zu werden? Kein schlechter Start in den Tag, würden wir sagen.

Kinder vertrauen

Kinder sehnen sich nach Geborgenheit und Freundschaften und schätzen Vertrauen und Ehrlichkeit am meisten. Bei der Wertevermittlung orientieren sich die Kinder an ihren Eltern, Großeltern und Freunden – aber auch an Institutionen, wie Schule und Kirche.

Magazin :: Meldung


(c) iStock/plherrera

Gottvertrauen nimmt den Schmerz

Forscher sprechen sich für Bibel als Therapiehilfe aus

Glaube versetzt Berge – dieses Bibelwort ist gemeinhin bekannt. Dass Glaube allerdings auch hilft, Schmerzen zu bewältigen, war für die Religionspsychologen der Universität Trier neu. Sie untersuchten 150 Schmerzpatienten und stellten fest: Gottvertrauen senkt den Schmerz. Je stärker der Glaube im Leben eines Patienten ist, desto weniger nimmt er den eigenen Schmerz war. Allerdings könne der Glaube auch eine gegenteilige Wirkung entfalten – nämlich dann, wenn sich der Betroffene hilflos fühlt und mit Gott hadert. Eine solche Reaktion verstärke den Schmerz. Insgesamt zeigte die Untersuchung, dass der Glaube in Krisenzeiten eine besondere Bedeutung gewinne.

„Helfende Personen in der Praxis sollten sich vor Augen führen, dass, ebenso wie viele andere Aspekte, auch Glaubensaspekte Einfluss auf das Schmerzerleben eines Patienten haben können“, sagt die Psychologin Claudia Appel. Sie und ihre Kollegen empfehlen daher auch das Einbeziehen von bestimmten Bibelstellen sowie die Besprechung von Glaubensinhalten im Rahmen einer Therapie.

 

Ausgabe: Frühjahr 2010