Familie ist erste Wahl


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Was wünschen sich Mütter in Europa? Eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission hat dazu ein überraschendes Ergebnis gebracht: Nur etwa elf Prozent der befragten europäischen Mütter wollen Vollzeit arbeiten; die Mehrzahl, nämlich 63 Prozent, wünschen sich eine Teilzeitstelle.

15 Minuten fürs Leben


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Ein Mutmacher für Faulpelze: Schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag reicht aus, um die Lebenserwartung zu steigern. Zu diesen Ergebnissen kamen Forscher in Asien, die 400.000 Teilnehmer über längere Zeit jährlich befragt und untersucht haben.

Gemeinschaft zählt


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Menschen brauchen Gemeinschaft – und merken das in turbulenten Zeiten verstärkt. Wie das Manager Magazin berichtet, sehnen sich immer mehr Deutsche nach dem Gefühl, nicht allein zu sein.

Tipp: Mode für Gottes Fans


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Sie sind stylisch, sie sind bequem, sie sind neu: Das junge britische Modellabel „Urban God“, bringt T-Shirts, Kapuzenpullis und Baseballcaps auf den Markt, die vor allem junge und jung-gebliebene Menschen ansprechen sollen.

Funkstille bitte!


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Immer online, das Handy griffbereit – so sieht der Alltag vieler Menschen aus, und das oft auch nach Dienstschluss. Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom sind 88 Prozent der Berufstätigen auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeit für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte erreichbar.

Glaube macht stark


„Ein Glaube, der davon ausgeht, dass man von Gott bedingungslos geliebt wird, ist heilend und lebensfördernd“, sagt der Theologe Hans-Joachim Eckstein. „Ein Mensch, der weiß, dass er von Gott angenommen ist, kann sich bejahen und entfalten.“

Immer für dich da


„Ich bin immer für dich da“ – das ist der wahrscheinlich wichtigste Zuspruch der Eltern an ihr Kind. Doch was passiert, wenn dieses Vertrauen schon ganz früh auf die Probe gestellt wird?

Raus aus dem Hamsterrad


Das Burnout-Syndrom – oder auch ‚ausgebrannt sein‘ – ist auf dem Vormarsch. Wie eine aktuelle Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der Krankenversicherung AOK zeigt, kommt diese Diagnose immer häufiger vor.

Tipp: Traumhochzeit planen


Kein Stress, keine Hektik: Wie wäre es, wenn die Vorbereitungen zur Traumhochzeit ganz reibungslos laufen würden? Genial? Na dann, nichts wie hin und den perfekten Hochzeitsplaner engagieren!

Heimat in der Gemeinde


Wer in seiner Gemeinde mithilft, wächst selber. Nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch auf anderen Gebieten: „Wer seine Talente entfalten kann, und dazu noch Unterstützung erhält im Sinne von Supervision, der bekommt etwas für seine persönliche Weiterbildung mit“, sagte kürzlich Rudolf Vögele vom katholischen Generalvikariat Zürich gegenüber jesus.ch.

Riskier was Papa!


Mut zahlt sich aus – das gilt auch für die Beziehung von Vätern mit ihren Kindern. Wer sich mehr Zeit für seine Familie nimmt, ist mit dem Leben weitaus zufriedener als andere Menschen.

Magazin :: Meldung


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Heimat in der Gemeinde


Wer sich engagiert, verwurzelt sich stärker und prägt mit

Wer in seiner Gemeinde mithilft, wächst selber. Nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch auf anderen Gebieten: „Wer seine Talente entfalten kann, und dazu noch Unterstützung erhält im Sinne von Supervision, der bekommt etwas für seine persönliche Weiterbildung mit“, sagte kürzlich Rudolf Vögele vom katholischen Generalvikariat Zürich gegenüber jesus.ch.

 

Aber nicht nur das: In einer Zeit, die von vielen Veränderungen geprägt und in der der Mensch nahezu immer auf Achse ist, kann freiwilliges Engagement helfen, sich stärker zu verwurzeln. „Darf ich mich so engagieren, dass ich mich auch engagieren möchte, dann binde ich mich im positiven Sinne an die Kirche“, so Vögele weiter, der die Freiwilligenarbeit in seinem Vikariat leitet. Die Folgen: Man kommt an, fühlt sich zuhause und erhält Anerkennung und Wertschätzung. Das gilt natürlich nur für den Idealfall. Wer keine Anerkennung bekommt oder zusehen muss, wie sich gar nichts oder nur wenig entwickelt, bleibt frustriert zurück. Am stärksten sei die Bindung an die Gemeinde daher, wenn Freiwillige wirklich etwas gestalten können: „Wer erlebt, dass sich etwas verändert in Richtung einer Kirche, wie er sie sich erträumt, erfährt Zufriedenheit und Erfüllung.“

Ausgabe: Herbst 2011

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