Magazin NEUES LEBEN :: Sommer 2010
Titelthema :: Hätte ich doch ...
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Glaube :: Sommer 2010
Sonderausgabe :: So gelingt die Liebe

NEUES LEBEN-Sonderheft zum Thema Partnerschaft ist da
Einen Crashkurs für die Liebe – wer hätte den nicht gerne? Denn Partnerschaft ist nicht immer einfach und kann auch leicht zerbrechen, wie die Statistik zeigt. Immer mehr Ehen werden in Deutschland geschieden. Viele Menschen gehen den Ehebund erst gar nicht ein. Das NEUES LEBEN-Sonderheft „So gelingt die Liebe – Die besten Tipps für Ihre Partnerschaft“ lässt Top-Autoren und Experten zum Thema zu Wort kommen: Was lässt eine Partnerschaft nachhaltig gelingen? Was macht Mann und Frau im Miteinander glücklich? Es geht um Beziehungsaufbau, Krisenbewältigung, Leidenschaft und Kinder, die vieles verändern. Im Heft schreiben unter anderem der international renommierte Paartherapeut Gary Chapmann, die Beziehungscoachs Dieter und Vreni Theobald und viele Menschen, die unterschiedliche Herausforderungen einer Partnerschaft gemeistert haben. Das Sonderheft kann auf www.neuesleben.com/liebe bestellt oder auch im Internet gelesen werden.
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Hätte ich doch nur …, könnte ich doch …, wäre ich doch bloß …! Kennen Sie auch dieses Denken im Konjunktiv, das Grübeln über Vergangenes? Zu gerne würden wir manchmal die Zeit zurückdrehen, Geschehenes ungeschehen machen, Entscheidungen anders treffen, Versäumtes nachholen.
Selbst bei 130 Sachen auf der Autobahn ist die Botschaft nicht zu übersehen: „A time to make friends“ – Zeit, Freundschaft zu schließen – steht bunt leuchtend auf einer riesigen Plakatwand kurz hinter Kassel.
Brasilien steht für Fußball der Extraklasse. Die „Seleçao“ ist mit fünf Weltmeister-Titeln die erfolgreichste Nationalmannschaft. Sie hat bislang an jeder WM-Endrunde teilgenommen.
1. Menschen und ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse: „In NEUES LEBEN finde ich Gottes aktuelle Geschichte mit seinen Menschen und das ist immer anregend und ermutigend.“ Petra Hahn-Lütjen, Journalistin
Haben Sie sich bereits auf das Abenteuer eingelassen, die Bibel zu entdecken? Oder gehören Sie zu den vielen Menschen, die schon lange einmal im Buch der Bücher lesen wollten, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen? So mancher hat schon einen Versuch gestartet und nach kurzer Zeit wieder aufgegeben, weil ihm das Gelesene unverständlich erschien.
Meuterei! Die Schiffsbesatzung der HMS Bounty hatte das Schiff in ihre Gewalt gebracht. Bis aufs Blut gereizt durch die Grausamkeit von Kapitän Bligh riss sie die Führung des Schiffes schließlich an sich. Dem Kapitän und seinen Ergebenen gab sie ein Boot, einen Abschiedstritt und sah zu, wie die Gehassten aufs Meer hinaustrieben.
Amelie Fried beginnt eine ihrer Kolumnen in einer Frauenzeitschrift mit einem Abendessen im Freundeskreis. Ein Bekannter der Gastgeberin regt sich über Hartz IV-Empfänger auf, die man mal richtig ans Arbeiten kriegen müsste. Denen sollte man deswegen die Hartz IV-Sätze drastisch kürzen.
Yola Entz gab vor Jahren ihr schönes, bequemes Leben in Hollywood auf und zog mit ihrer Familie nach Deutschland, um sich für Vergebung und Versöhnung einzusetzen. Doch zunächst ging erst einmal gar nichts glatt: Die Familie findet über Monate hinweg keine Wohnung.
Ja, es gibt sie, die Wundergeschichten, in denen Menschen plötzlich befreit sind von Bitterkeit, Selbstverdammnis oder Hass, von Depressionen und Angst, von traumatischen Erlebnissen und tief sitzenden Verletzungen. Begeistert erzählen Menschen von dem liebevollen und mächtigen Eingreifen Gottes in ihrem Leben ...
„Hast du jemals etwas so schön zusammenbrechen sehen?“, fragt Alexis Sorbas, als die Seilbahn, die er in wochenlanger Arbeit gebaut hat, in sich zusammenstürzt. Der Held aus Nikos Kazantzakis berühmtem Roman flüchtet nicht in Depressionen.
Erinnern Sie sich noch an die rockenden Nonnen aus dem Kinofilm „Sister Act“? Wie Whoopi Goldberg alias Schwester Mary Clarence das angestaubte Image eines Stadtklosters aufpolierte? Und wie die Nonnenschar am Ende selbstbewusst alte Kirchenlieder als Gospel- und Rock’n’Roll-Nummern schmetterte?
Sie steht morgens um fünf Uhr auf, noch bevor die Sonne am Horizont zu sehen ist. Sie hat nur wenige Augenblicke für sich selbst. Sie ist Mädchen, aber auch Frau, eine Kindbraut, eine „Teenager-Mutter“, die für Essen und Haushalt zuständig ist. Sie ist gerade mal 15.
Die Wirtschafts- und Finanzkrise dominiert immer wieder die Schlagzeilen – meist geht es um die Auswirkungen in unserem eigenen Land. Doch an anderen Ecken der Erde ist die Realität oft viel bitterer als bei uns: In Haiti kämpfen seit dem Erdbeben im Januar immer noch tausende Menschen ums Überleben.
